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Bach: Goldberg-Variationen
Die ”Goldberg-Variationen” als das wohl bekannteste Klavierwerk von Johann Sebastian Bach stammen aus dem ”Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach”. Sie werden von einer ”Aria” eingeleitet, der 30 musikalische Veränderungen folgen. Benannt nach dem Komponisten und Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg, einem Schüler Bachs, hat der Komponist mit diesem Werk ein wahres Glanzstück der zeitgenössischen Variationskunst geschaffen. In der Transkription des Geigers und Dirigenten Dmitri Sitkovetsky werden die drei gleichberechtigten Partner Violine, Viola und Violoncello wie verschiedene Register eines einzigen Instruments eingesetzt, um das Bachsche Stimmengeflecht darzustellen, und – wie Bach sagte – ”den Liebhabern zur Gemüths-Ergetzung”.
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