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Zachow und Händel
Musikalische Leitung: Hermann Max
Veronika Winter (Sopran), Verena Gropper (Sopran), Franz Vitzthum (Alt), Immo Schröder (Tenor), Markus Flaig (Bass)
Rheinische Kantorei – Das kleine Konzert
Mit freundlicher Unterstützung der Mitteldeutschen Barockmusik e.V.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nach Luther“ innerhalb der Luther-Dekade
Händel und seinen Lehrer Friedrich Wilhelm Zachow in den Mittelpunkt eines Konzertes zu den Händel-Festspielen zu stellen, ist eigentlich eine logische Schlussfolgerung. Und wenn dieses Konzert auch noch an authentischem Ort, der Marktkirche „Unser Lieben Frauen“, stattfindet, kann dies wohl als Glücksumstand bewertet werden. Zachow, 1684 zum Organisten der halleschen Marienkirche gewählt, wirkte 28 Jahre bis zu seinem Tode vor genau 300 Jahren in Händels Heimatstadt.
Hermann Max hat mit seiner Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert Interpretationsgeschichte vornehmlich des 17. und 18. Jahrhunderts geschrieben. Dabei hat sich der Dirigent neben den klassischen Meisterwerken auch immer die Neugier auf Ausgrabungen und Entdeckungen bewahrt. So erklingen im Konzert selten gespielte Zachow- und bekannte Händel-Kompositionen.
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